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One Lounge Special

Das sagen Journalisten über Motel One

Frank Hellmann, Journalist in Frankfurt: "Kein Tisch mehr frei – obwohl in Frankfurt gerade nicht IAA oder Buchmesse ist. Im Rondell verarbeitet eine Herrenrunde auf Ledersitzen das letzte Businessmeeting. Direkt daneben machen sich in einer Sesselecke drei schicke Damen Lust auf ihren nächsten Einkaufsbummel. Licht und Lounge-Musik sind so geschickt gedämpft, dass überall ein Stück Privatsphäre entsteht. Auch die türkisfarben schimmernde LED-Wand hinter der Theke – stimmig. Das Interieur mit Liebe zum Detail, gut gemixt wie die Cocktails zu 8,50 Euro. Mein Mai Tai zum Beispiel, trotz Limette sehr geschmeidig, Rum und Mandelsirup ergänzen sich perfekt. Barchef Zoran Cika hat mit seiner eingespielten Crew einen prämierten Wohlfühlbereich geschaffen, der den Vergleich mit Szene-Lokalitäten im Bankenviertel nicht scheuen muss. Oder sagen wir so: Ein Besuch im Motel One Frankfurt-Messe ist selbst dann ein Muss, wenn man gar nicht im Hotel übernachtet."

Mirjam Moll, Brüssel-Korrespondentin: "Das historische Stadtzentrum Brüssels liegt praktisch um die Ecke – doch für ein gutes Glas am Abend entscheide ich mich heute für eine Lounge in der Rue Royale (!), die wegen ihrer dichten Atmosphäre das Zeug zum Klassiker hat: die Bar im Motel One. Klassische Cocktails wie ein Mojito, Cosmopolitan oder Caipirinha stehen auf der Karte, genauso eine große Auswahl belgischer Biersorten wie Chimay, Leffe oder Westmalle. Ich entscheide mich für ein Chimay Rouge, ein Trappistenbier, wie man in Brüssel sagt. Ein dunkles Bier im Mahagoni-Farbton, das nach Karamell und getrockneten Früchten schmeckt und das eine verzückende cremige Schaumkrone ziert. Ein Malzschatz für den Durst nach einem ermüdend langen Tag in den Untiefen der EU-Bürokratie. Das Publikum jung, geradezu wohltuend wirkt das Fehlen der sonst üblichen Würden- und Anzugträger. Das Ambiente der Bar direkt im Eingangsbereich der Hotellobby ist eher zurückhaltend, die Ledercouches, samtbezogenen Hocker, ausgefallenen Leuchter und Wanddekorationen in der Tiefe der Bar stilsicher und geschmackvoll. Apropos, noch ein Rouge bitte!"

Matthias Zurowski, Journalist in London: "Unweit der Jagdgründe von Jack the Ripper führt eine erfreulicherweise gut beleuchtete Nebenstraße in die Tower Hill-Bar. Trotz der charakteristischen Motel One-Atmosphäre merkt man, dass man sich in einem Künstlerviertel befindet: Der Kontrast zwischen modernistischem Mobiliar und majestätischen Ebenholzsesseln spiegelt den bohemehaften Flair des Stadtteils wider, dessen Geschehen sich durchs Panoramafenster wunderbar betrachten lässt. Auffallend viele smarte Gäste, ob nun Banker in teuren Anzügen, Trendies oder deutsche Touristen, nehmen sich die Empfehlung der Bardame zu Herzen, von dem aus organischen Äpfeln destillierten William Chase Gin zu kosten. Ein Erlebnis, nicht weniger."

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